Praxiskurse für investigativen Journalismus. Lerne, wie Profis Daten auswerten, Quellen schützen und Geschichten publik machen, die wirklich zählen.
Die InvestigativAkademie Stuttgart gibt es seit 2017. Entstanden aus Frustration über das, was an Journalistikschulen gelehrt wird – und was nicht. Quellenschutz im digitalen Zeitalter, echte Datenbankrecherche, gerichtsfeste Dokumentation. Das sind keine Extras, das ist Grundlage.
Unsere Dozenten sind aktive Journalisten. Kein Lehrbuchwissen, sondern Erfahrungen aus eigenen Veröffentlichungen. Jeder Kurs ist auf maximal 12 Teilnehmer begrenzt – weil Recherchetraining keine Massenveranstaltung ist.
Bisher haben über 340 Teilnehmer unsere Kurse abgeschlossen. Einige davon arbeiten heute für ARD, SPIEGEL, Zeit und verschiedene regionale Redaktionen.
Alle Kurse finden in Stuttgart statt. Anmeldung mindestens 2 Wochen vor Kursbeginn erforderlich.
Der Einstieg. Für alle, die systematisch recherchieren lernen wollen – egal ob Berufseinsteiger oder Quereinsteiger.
Zahlen lügen nicht – wenn man sie richtig liest. Dieser Kurs zeigt, wie aus Rohdaten Geschichten werden.
Recherche unter schwierigen Bedingungen. Digitale Sicherheit, verdeckte Beobachtung, Informantenschutz.
Alle drei Kurse zusammen – mit persönlichem Mentoring und bevorzugtem Zugang zu neuen Formaten.
Schau dir die Angebote an und wähle das Format, das zu dir passt.
Füll das Kontaktformular aus. Wir melden uns innerhalb eines Werktages.
Nach der Absprache erhältst du eine Rechnung. Zahlung reserviert deinen Platz.
Pünktlich, mit Stift oder Laptop. Wir übernehmen den Rest.
Es gibt viele Journalistik-Angebote. Die meisten lehren Theorie. Wir nicht.
Kein einziger Dozent hier ist hauptberuflich Lehrer. Alle arbeiten aktiv als Journalisten oder Recherche-Consultants. Das merkt man sofort.
Maximal 12 Personen pro Kurs. Genug Raum, damit jeder seine eigene Geschichte recherchiert und echtes Feedback bekommt – nicht nur allgemeine Kommentare.
Presserecht, Informationsfreiheitsgesetz, Quellenschutz – das gehört in jeden Kurs. Recherche ohne Rechtswissen kostet im Zweifel die Stelle oder schlimmer.
Nach dem Kurs bist du Teil eines Netzwerks von über 340 Journalisten. Jobangebote, gemeinsame Projekte, vertraulicher Austausch – das läuft über unsere geschlossene Gruppe.
„Ich hab viele Workshops besucht. Hier war zum ersten Mal jemand, der mir zeigte, wie IFG-Anfragen tatsächlich formuliert werden müssen, damit man auch eine Antwort bekommt."
„Der Datenjournalismus-Kurs hat mir buchstäblich einen Job eingebracht. Drei Wochen danach hatte ich ein Projekt, das in einer regionalen Tageszeitung veröffentlicht wurde."
„Undercover-Kurs war intensiv – im positiven Sinne. Nicht nur Technik, sondern echte ethische Diskussionen. Wann darf man verdeckt recherchieren, wann nicht. Das fehlt überall sonst."